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Ankunft in Hohenburg

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Ankunft in Hohenburg

Beitrag von esmeralda henkeleimer am Mi Aug 28, 2013 8:28 am

Mein Pfarrer riet mir, es in Hohenburg zu versuchen, als ich mir eine neue Bleibe suchen musste. So machte ich mich denn auf den Weg. Am Hafen traf ich eine Handelsfrau aus dem Eppolonischen, die gerade auf dem Weg zurück in ihre Heimat war. Sie riet mir, mir den Mosthof, dessen Pacht wohl gerade frei war, anzusehen, und gab mir ein paar Ratschläge mit auf den Weg. "Die Statthalterin, Lady Scarlett", so sprach sie, "ist eine sehr tüchtige tatkräftige Person, sie wird es wohl schaffen, Hohenburg zu neuer Blüte zu führen. Aber, ich sehe an deiner Kleidung, du bist aus dem Norden. Wundere dich nicht über die Kleidung der Lady. Auch wenn sie ihre Schultern entblößt, heisst das nicht, sie wäre eine leichtfertige Person!" Ich schüttelte innerlich den Kopf, war aber so doch gewappnet. Zu meinem Glück! Es dauerte nicht lange, bis ich Lady Scarlett dann selbst kennenlernen durfte und wir wurden uns rasch handelseinig. Zu meinem Befremden sprach sie mich mit "Ihr" und "Euch" an. Ich bat sie inständig, jenes zu unterlassen, weil diese Anrede nicht meinem bäuerlichen Stand entspricht. Auch wenn das Herz der Lady groß und - vielleicht - zu freiheitlich ist, die Bürger wird sie mit dieser Unsitte sicherlich vor den Kopf stoßen. Ich werde mich ihrer annehmen. Wie man hier munkelt, steht sie schon zu lange allein hier "Mann", da kann sie den Rat einer alten Frau, die sich auf die guten Sitten versteht, sicher brauchen. Die Lady verriet mir, das es im Ort eine Weberin gibt. Ich habe vom letzten Winter noch einiges an wollenem Garn und gutem Leinen. Ich werde die Weberin bitten, mir daraus ein Schultertuch für die Lady zu weben....

esmeralda henkeleimer

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